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Artikel
Wir sind stolz darauf, eine der inspirierenden Persönlichkeiten von Cepheid im Bereich Diagnostik vorstellen zu dürfen: Neechi Mosha, Vice President of Global Product Management for Core Infectious Diseases. Neechi teilt mit uns seine Erkenntnisse zum Thema Leadership, Innovation und Zukunft der Diagnostik von Infektionskrankheiten. Seine durchdachten Antworten zeugen von seinem starken Engagement für die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens und die Stärkung von Teams auf der ganzen Welt.
Wir haben ihn gebeten, uns mehr über seinen Führungsstil, seine Ansichten zum Thema Innovation und seine Zukunftsaussichten für Tests auf Infektionskrankheiten zu erzählen.
Warum haben Sie sich für Cepheid entschieden?
Ich habe in der Arbeit bei Cepheid eine seltene Gelegenheit gesehen, unternehmerische Tatkraft mit der Stärke eines etablierten, zielorientierten Unternehmens zu verbinden, das in großem Maßstab agiert. Aufgrund meiner Erfahrung beim Aufbau und der Skalierung von Start-ups war ich sehr neugierig darauf, wie Innovation in einem Unternehmen gedeihen kann, das bereits über ein so solides Fundament verfügt. Der Einsatz des Danaher Business System (DBS) bei Cepheid und die Möglichkeit, in einem so großen Unternehmen zu arbeiten, boten mir ein einzigartiges Lernumfeld – eines, in dem ich mich als Führungskraft weiterentwickeln und gleichzeitig einen sinnvollen Beitrag leisten konnte.
Was mich endgültig überzeugt hat, ist die globale Tragweite der Arbeit von Cepheid. Da ich aus Tansania stamme, habe ich die Herausforderungen, denen Gesundheitssysteme in Entwicklungsländern gegenüberstehen, aus erster Hand miterlebt. Die Präsenz von Cepheid in diesen Regionen sowie sein Einfluss in den USA standen in hohem Maße im Einklang mit meiner persönlichen Mission. Die Leitung eines wichtigen Bereichs innerhalb des Unternehmens ermöglicht es mir, bedeutsame Veränderungen voranzutreiben und die Zukunft der Diagnostik maßgeblich mitzugestalten.
Auf welche früheren Bildungs-, Forschungs- oder Berufserfahrungen sind Sie am meisten stolz?
Eine der prägendsten Erfahrungen meiner beruflichen Laufbahn war die Mitgründung von Alkeme Health, einem Start-up im Bereich der psychischen Gesundheit, das sich auf die Betreuung der Schwarzen Community konzentriert. Unser Ziel war es, Therapien zugänglicher und erschwinglicher zu machen, indem wir dieser Community die Möglichkeit gaben, über ihre Krankenversicherung Therapien in Anspruch zu nehmen – etwas, das in diesem Bereich bislang weitgehend gefehlt hatte. Alkeme von Grund auf aufzubauen war sowohl eine berufliche Herausforderung als auch eine persönliche Berufung. Es war unglaublich bereichernd, ein Produkt zu entwickeln, das direkt auf die Bedürfnisse einer Gruppe eingeht, die in der Diskussion um psychische Gesundheit oft übersehen wird.
Warum erfüllt Sie der Bereich Diagnostik bzw. die Arbeit bei Cepheid beruflich?
Mein Weg in das Gesundheitswesen begann mit dem Wunsch, Menschen dabei zu helfen, einige der schwierigsten Herausforderungen des Lebens zu meistern. Aus diesem Grund habe ich mich ursprünglich für ein Medizinstudium entschieden. Die Arbeit bei Cepheid bringt mich zurück zu diesen Wurzeln – sie verbindet mich mit der patientennahen Praxis und ermöglicht es mir gleichzeitig, Ergebnisse in großem Maßstab zu beeinflussen. Es ist eine seltene Kombination aus Sinnhaftigkeit und Tragweite, die nur wenige Positionen bieten können.
Diagnostik ist ein wirksamer Hebel im Gesundheitswesen. Es ist oft der erste Schritt auf dem Weg eines Patienten. Wenn man an diesem Punkt alles richtig macht, kann man Großes bewirken. Bei Cepheid habe ich die Möglichkeit, Teams zu leiten, die Produkte entwickeln, die Leben verändern können – nicht nur in Krankenhäusern und Kliniken, sondern in Gemeinden auf der ganzen Welt. Das ist die Art von Arbeit, die mich jeden Tag inspiriert.
Was inspiriert Sie außerhalb der Arbeit?
Neue Erfahrungen inspirieren mich zutiefst – vor allem auf Reisen. Da ich zwischen den USA und Tansania aufgewachsen bin, habe ich eine ganz eigene Sicht auf die Welt gewonnen und gelernt, wie wertvoll kulturelle Vielfalt ist. Ich bin immer auf der Suche nach Möglichkeiten, das, was ich auf Reisen lerne, in mein Leben und meine Führungsarbeit einfließen zu lassen. Ob es sich nun um eine neue Denkweise, eine lokale Tradition oder einen anderen Ansatz zur Problemlösung handelt – ich bin davon überzeugt, dass Inspiration überall zu finden ist, wenn man offen dafür ist.
Eine kürzliche Reise nach Mauritius anlässlich des 70. Geburtstags meiner Großmutter hat mich daran erinnert. Die reiche kulturelle und ökologische Vielfalt der Insel hat mich auf wunderbare Weise daran erinnert, wie viel wir von der Welt um uns herum lernen können. Ich sage oft, dass Nachahmung die aufrichtigste Form der Schmeichelei ist – und ich versuche, das Beste von dem, was ich sehe, zu „kopieren“ und es auf meine Arbeit und mein Leben zu übertragen.
Auf LinkedIn erfahren Sie mehr über Neechi Moshas fachliches Know-how.
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